25. Netzwerkkonferenz

Künstliche Intelligenz (KI) wird eingesetzt, um Probleme zu lösen, bzw. Verbesserungen an Systemen vorzunehmen, ohne, dass der Mensch dauerhaft in diesen Vorgang eingreifen muss. Ziel ist in vielen Fällen, Arbeit und Zeit durch Automatisierung von Routinetätigkeiten einzusparen. Außerdem macht KI aufwendige Funktionen erst möglich. Hier ergeben sich auch Potenziale für die betriebliche Ressourceneffizienz, die bisher allerdings unzureichend untersucht wurden.

Eine neue Studie schließt diese Lücke. Sie wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), koordiniert durch das VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) von Deloitte Consulting gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA durchgeführt. Die Studie befasst sich mit dem Einfluss von künstlicher Intelligenz auf die betriebliche Ressourceneffizienz im verarbeitenden Gewerbe, mit einem besonderen Fokus auf kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Für diese Unternehmen stellt die Implementierung und Umsetzung von künstlicher Intelligenz eine große Herausforderung dar, die aber auch erhebliche Chancen bietet. Die Studie wird im Rahmen der Konferenz erstmals öffentlich vorgestellt.

Im Rahmen der Veranstaltung wird mit Umsetzungsbeispielen aus der Praxis aufgezeigt, wie Technologien und Methoden der schwachen künstlichen Intelligenz im verarbeitenden Gewerbe für die Steigerung der Ressourceneffizienz genutzt werden können. Im Fokus einer Podiumsdiskussion stehen die Erfolgsfaktoren und Hemmnisse für die systematische Anwendung von schwacher KI zur Steigerung der Ressourceneffizienz sowie die Handlungsfelder, die sich für Industrie, Wissenschaft und Politik ergeben.

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Infomationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.